Elektroplanung Berlin: Haus und Wohnung sicher und zukunftsfähig planen

Eine gute Elektroinstallation beginnt lange vor dem Verlegen der ersten Leitung. Sie beginnt mit einer durchdachten Elektroplanung.

Wo werden Steckdosen benötigt? Welche Geräte brauchen einen eigenen Stromkreis? Wie soll die Beleuchtung geschaltet werden? Werden später eine Wallbox, eine Wärmepumpe, eine Photovoltaikanlage oder ein Smart-Home-System hinzukommen? Reichen Hausanschluss, Zähleranlage und Unterverteilung dafür aus?

Wer diese Fragen erst während der Bauarbeiten beantwortet, riskiert unnötige Änderungen, Verzögerungen und zusätzliche Kosten. Bei einem Neubau, einer Altbausanierung oder der Modernisierung einer Wohnung sollte die Elektrik deshalb frühzeitig und passend zur späteren Nutzung geplant werden.

Wir unterstützen Eigentümer, Bauherren, Vermieter, Hausverwaltungen und Unternehmen bei der Elektroplanung in Berlin – vom ersten Beratungsgespräch über die Prüfung der vorhandenen Anlage bis zur fachgerechten Umsetzung.

Sie planen die Elektrik für ein Haus, eine Wohnung oder ein größeres Sanierungsprojekt in Berlin?

Elektroplanung Berlin

Elektrik richtig planen – bevor teuer nachgebessert wird

Senden Sie uns Grundriss, Küchenplan sowie Fotos von Zählerschrank und Sicherungskasten per WhatsApp. Wir geben Ihnen eine erste Einschätzung zur Elektroplanung für Haus, Wohnung, Neubau oder Sanierung.

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Das Wichtigste zur Elektroplanung in Kürze

Eine professionelle Elektroplanung berücksichtigt nicht nur Steckdosen und Lichtschalter. Sie verbindet die gewünschte Nutzung der Räume mit den technischen Möglichkeiten des Gebäudes.

Wichtige Bestandteile sind unter anderem:

  • die voraussichtliche elektrische Leistung des Gebäudes,
  • die Aufteilung der Stromkreise,
  • die Planung von Zähleranlage und Unterverteilung,
  • Steckdosen, Schalter und Lichtanschlüsse,
  • feste Anschlüsse für leistungsstarke Geräte,
  • Schutzmaßnahmen und Überspannungsschutz,
  • Netzwerk-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik,
  • Wallbox, Wärmepumpe, Photovoltaik und Stromspeicher,
  • Smart Home und elektrische Beschattung,
  • Leitungswege, Leerrohre und Reserven,
  • die Abstimmung mit Küche, Heizung, Sanitär und Innenausbau.

Je früher die Elektroplanung beginnt, desto besser können Leitungswege, Anschlüsse und technische Reserven in den Bauablauf integriert werden.

Elektroplanung Berlin Infografik

Elektroplanung Berlin Infografik

Was ist eine Elektroplanung?

Die Elektroplanung ist die systematische Festlegung der elektrischen und informationstechnischen Ausstattung eines Gebäudes. Sie schafft die Grundlage dafür, dass eine Elektroinstallation sicher, funktional, erweiterbar und wirtschaftlich ausgeführt werden kann.

Dabei werden zunächst die Anforderungen der späteren Nutzer ermittelt. Anschließend wird geprüft, wie diese Anforderungen technisch umgesetzt werden können.

Zur Elektroplanung gehören je nach Projekt beispielsweise:

  • die Ermittlung des gegenwärtigen und zukünftigen Leistungsbedarfs,
  • die Festlegung der benötigten Stromkreise,
  • die Planung der Schutz- und Schaltgeräte,
  • die Dimensionierung der Verteilungen,
  • die Anordnung von Steckdosen und Schaltern,
  • die Planung der Beleuchtungsanschlüsse,
  • die Versorgung von Küche und Badezimmer,
  • Anschlüsse für Heizung, Warmwasser und Lüftung,
  • Netzwerk-, Antennen- und Kommunikationsanschlüsse,
  • Türsprech-, Video- und Sicherheitsanlagen,
  • Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge,
  • Photovoltaikanlagen und Stromspeicher,
  • Gebäudesystemtechnik und Smart Home,
  • Leitungswege und mögliche Erweiterungsreserven.

Die Elektroplanung sollte in einem Grundriss oder einer anderen nachvollziehbaren Dokumentation festgehalten werden. So wissen Bauherr, Elektriker und andere beteiligte Gewerke, welche Installationen an welcher Stelle vorgesehen sind.

Warum eine gründliche Elektroplanung so wichtig ist

Elektroinstallationen werden häufig über mehrere Jahrzehnte genutzt. Die Lebensdauer einer elektrischen Anlage ist damit deutlich länger als die vieler angeschlossener Geräte.

Computer, Fernseher, Küchengeräte, Heiztechnik, Fahrzeuge und Kommunikationssysteme verändern sich innerhalb weniger Jahre. Leitungen, Unterverteilungen und Zähleranlagen sollen dagegen möglichst lange verwendbar bleiben.

Eine gute Planung muss deshalb zwei Anforderungen miteinander verbinden:

  1. Die Elektroinstallation muss den heutigen Bedarf zuverlässig abdecken.
  2. Sie sollte auf absehbare technische und persönliche Veränderungen vorbereitet sein.

Eine zu knapp geplante Anlage kann später zu störenden Mehrfachsteckdosen, Verlängerungskabeln, überfüllten Verteilungen und aufwendigen Nachinstallationen führen. Eine unnötig überdimensionierte Anlage verursacht dagegen Kosten, ohne einen entsprechenden Nutzen zu bieten.

Das Ziel ist daher keine möglichst umfangreiche Elektroinstallation, sondern eine bedarfsgerechte, sichere und erweiterbare Lösung.

Elektroplanung ist mehr als Steckdosenplanung

Steckdosen sind für Bewohner besonders sichtbar. Sie stellen jedoch nur einen Teil der Elektroplanung dar.

Mindestens ebenso wichtig sind:

  • die Leistungsfähigkeit des Hausanschlusses,
  • der Zustand der Zähleranlage,
  • die Zahl und Aufteilung der Stromkreise,
  • die Auswahl geeigneter Schutzgeräte,
  • der Querschnitt und die Führung der Leitungen,
  • die Größe und Reserve der Unterverteilung,
  • die Trennung unterschiedlicher Nutzungsbereiche,
  • die Einbindung leistungsstarker Verbraucher,
  • die spätere Prüfung und Dokumentation.

Eine Steckdose kann nur dann zuverlässig genutzt werden, wenn die gesamte dahinterliegende elektrische Infrastruktur richtig geplant wurde.

Elektroplanung Haus: Das gesamte Gebäude betrachten

Bei der Elektroplanung für ein Haus müssen sämtliche Etagen und Nutzungsbereiche gemeinsam betrachtet werden.

Neben Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Badezimmer gehören häufig auch folgende Bereiche zum Projekt:

  • Hauswirtschaftsraum,
  • Keller,
  • Dachgeschoss,
  • Garage oder Carport,
  • Werkstatt,
  • Terrasse und Balkon,
  • Garten und Grundstück,
  • Nebengebäude,
  • Heizungs- und Technikraum,
  • Einfahrt und Toranlage.

Bereits während der Grundrissplanung sollte geklärt werden, wie die Räume später genutzt und möbliert werden. Die Positionen von Sofa, Fernseher, Bett, Schreibtisch, Kleiderschrank und Küchenzeile beeinflussen die Elektroplanung erheblich.

Hausanschluss und Anschlussleistung

Bei einem Haus muss zunächst geprüft werden, welche elektrische Leistung benötigt wird und ob der vorhandene oder geplante Netzanschluss dafür geeignet ist.

Ein moderner Haushalt kann neben den üblichen Geräten zusätzliche leistungsstarke Verbraucher aufweisen, beispielsweise:

  • elektrisches Kochfeld,
  • Durchlauferhitzer,
  • Wärmepumpe,
  • Klimaanlage,
  • Sauna,
  • Wallbox,
  • Werkstattgeräte,
  • elektrische Zusatzheizung,
  • Photovoltaikanlage mit Stromspeicher.

Nicht alle Geräte laufen gleichzeitig. Trotzdem müssen Leistungsbedarf, mögliche Gleichzeitigkeit und technische Reserven fachgerecht bewertet werden.

Zähleranlage und Unterverteilung

Zähleranlage und Stromkreisverteiler bilden das technische Zentrum der Elektroinstallation. Sie sollten nicht nur für die unmittelbar benötigten Stromkreise ausgelegt werden.

Sinnvoll sind unter anderem:

  • eine übersichtliche Aufteilung,
  • eine nachvollziehbare Beschriftung,
  • ausreichender Platz für Schutzgeräte,
  • Reserven für spätere Erweiterungen,
  • eine geeignete Position mit ausreichender Zugänglichkeit,
  • die Berücksichtigung weiterer Zähler- und Steuerungstechnik.

Bei größeren Häusern oder mehreren Etagen kann geprüft werden, ob zusätzliche Unterverteilungen technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind.

Außenbereich frühzeitig einplanen

Der Außenbereich wird bei der Hausplanung häufig zu spät berücksichtigt. Nach Fertigstellung von Fassade, Terrasse und Garten sind zusätzliche Leitungswege jedoch oft nur mit erheblichem Aufwand herzustellen.

Mögliche Anschlüsse im Außenbereich sind:

  • Außenbeleuchtung,
  • Fassadenbeleuchtung,
  • Steckdosen auf Terrasse und Balkon,
  • Gartensteckdosen,
  • Gartenhaus oder Werkstatt,
  • Tor- und Garagenantrieb,
  • Videoüberwachung,
  • Gegensprechanlage,
  • Bewässerungstechnik,
  • Teich- oder Brunnenpumpe,
  • Mähroboter-Ladestation,
  • Wallbox oder Ladesäule.

Auch wenn einzelne Anlagen erst später eingebaut werden, können geeignete Leitungswege oder Leerrohre bereits vorgesehen werden.

Elektroplanung Wohnung: Nutzung und Bestand zusammenbringen

Bei der Elektroplanung für eine Wohnung stehen die spätere Möblierung und die vorhandene Gebäudestruktur im Mittelpunkt.

In einer Eigentums- oder Mietwohnung kann nicht immer frei über sämtliche Bestandteile der Elektroanlage entschieden werden. Steigleitungen, Zählerplätze, Hausanschluss und gemeinschaftliche Anlagen gehören häufig nicht ausschließlich zur einzelnen Wohnung.

Deshalb muss geprüft werden:

  • Welche Leitungen sind innerhalb der Wohnung vorhanden?
  • In welchem Zustand befindet sich die Unterverteilung?
  • Wie viele Stromkreise stehen zur Verfügung?
  • Gibt es einen durchgängigen Schutzleiter?
  • Reicht die vorhandene Leistung für die geplante Nutzung?
  • Sind gemeinschaftliche Anlagenteile betroffen?
  • Müssen Eigentümergemeinschaft, Vermieter oder Verwaltung eingebunden werden?

Möblierung vor der Elektroplanung festlegen

Die spätere Einrichtung sollte möglichst vor Beginn der Detailplanung feststehen.

Besonders wichtig sind:

  • Position des Bettes,
  • Größe und Standort von Schränken,
  • TV- und Medienwand,
  • Sofa und Essplatz,
  • Arbeitsplatz oder Homeoffice,
  • Küchenzeile und Elektrogeräte,
  • Waschmaschine und Trockner,
  • Leuchten und Möbeleinbauten.

Eine Steckdose hinter einem fest eingebauten Schrank oder ein Lichtschalter hinter einer geöffneten Tür ist im Alltag kaum nutzbar. Solche Fehler lassen sich durch eine frühzeitige Planung vermeiden.

Elektroplanung Neubau: Von Anfang an richtig entscheiden

Ein Neubau bietet die besten Voraussetzungen für eine individuell geplante Elektroinstallation. Leitungswege, Installationszonen, Schalter, Steckdosen und technische Systeme können von Beginn an in die Bauplanung integriert werden.

Gleichzeitig müssen in einer frühen Projektphase viele Entscheidungen getroffen werden, obwohl das spätere Wohngefühl noch schwer vorstellbar ist.

Deshalb sollte die Elektroplanung nicht nur anhand eines leeren Grundrisses erfolgen. Hilfreich sind zusätzlich:

  • ein Möblierungsplan,
  • der endgültige Küchenplan,
  • ein Beleuchtungskonzept,
  • Angaben zur Heiztechnik,
  • die Planung der Außenanlagen,
  • Informationen über Wallbox und Photovoltaik,
  • Wünsche zu Netzwerk und Smart Home,
  • mögliche spätere Nutzungsänderungen.

Elektroplanung mit den anderen Gewerken abstimmen

Die Elektroinstallation überschneidet sich mit zahlreichen weiteren Gewerken.

Eine rechtzeitige Abstimmung ist unter anderem erforderlich mit:

  • Architektur und Bauleitung,
  • Trockenbau,
  • Heizung und Wärmepumpe,
  • Sanitärinstallation,
  • Lüftung und Klimatechnik,
  • Küchenplanung,
  • Rollladen- und Sonnenschutztechnik,
  • Photovoltaik,
  • Netzwerktechnik,
  • Innenausbau und Beleuchtung.

Fehlende Abstimmungen können dazu führen, dass Anschlüsse versetzt, Wände erneut geöffnet oder Leitungswege geändert werden müssen.

Elektroplanung Altbau Berlin: Erst prüfen, dann entscheiden

Berlin besitzt einen umfangreichen Bestand an Altbauwohnungen, Mehrfamilienhäusern und älteren Einfamilienhäusern. Die vorhandenen Elektroanlagen unterscheiden sich erheblich.

Ein hohes Gebäudealter bedeutet nicht automatisch, dass die gesamte Installation erneuert werden muss. Umgekehrt ist eine auf den ersten Blick moderne Unterverteilung kein Beweis dafür, dass auch sämtliche Leitungen und Schutzmaßnahmen zeitgemäß sind.

Vor einer belastbaren Planung ist deshalb eine Bestandsaufnahme erforderlich.

Was bei einer Altbau-Elektroplanung geprüft werden sollte

Je nach Gebäude und Sanierungsumfang werden unter anderem folgende Punkte betrachtet:

  • Art und Zustand der vorhandenen Leitungen,
  • vorhandener Schutzleiter,
  • Leiterwerkstoffe und Leitungsquerschnitte,
  • Zahl und Aufteilung der Stromkreise,
  • Zustand der Abzweig- und Gerätedosen,
  • Unterverteilung und Schutzgeräte,
  • Zähleranlage und Steigleitungen,
  • vorhandene Anschlussleistung,
  • Erdungs- und Potentialausgleichssystem,
  • Leitungswege in Wänden und Decken,
  • bereits vorgenommene Erweiterungen,
  • Eignung für die geplante neue Nutzung.

Erst nach dieser Prüfung kann entschieden werden, welche Anlagenteile weiterverwendet, angepasst oder ersetzt werden sollten.

Typische Herausforderungen im Berliner Altbau

Bei einer Altbausanierung können bauliche Besonderheiten hinzukommen:

  • massive Wände,
  • Stuckdecken,
  • Holzbalkendecken,
  • mehrfach überarbeitete Installationen,
  • verdeckte Abzweigdosen,
  • verschiedene Leitungsarten innerhalb einer Wohnung,
  • unvollständige oder fehlende Dokumentation,
  • bewohnte Nachbarwohnungen,
  • enge Treppenhäuser und begrenzte Lagerflächen,
  • Vorgaben des Denkmalschutzes,
  • Abstimmung mit Eigentümergemeinschaft oder Hausverwaltung.

Die Elektroplanung muss deshalb nicht nur technisch richtig, sondern auch praktisch ausführbar sein.

Elektroarbeiten in den Sanierungsablauf einordnen

Bei einer umfassenden Sanierung sollte die Elektroinstallation frühzeitig ausgeführt werden.

Die grundsätzliche Reihenfolge lautet häufig:

  1. Bestandsaufnahme und Planung,
  2. Freilegung beziehungsweise Rückbau,
  3. Herstellung der Leitungswege,
  4. Verlegung der Leitungen und Montage der Dosen,
  5. weitere Rohbau- und Trockenbauarbeiten,
  6. Verputzen, Spachteln und Fliesen,
  7. Montage von Schaltern, Steckdosen und Geräten,
  8. Prüfung, Beschriftung und Dokumentation.

Die genaue Reihenfolge hängt vom Bauvorhaben und den beteiligten Gewerken ab.

Elektroplanung Raum für Raum

Eine gute Elektroplanung betrachtet jeden Raum entsprechend seiner tatsächlichen Nutzung.

Elektroplanung Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist häufig Medienraum, Aufenthaltsbereich, Esszimmer und Arbeitsplatz zugleich.

Zu berücksichtigen sind beispielsweise:

  • Steckdosen an der TV-Wand,
  • Strom- und Datenanschlüsse für Fernseher und Mediengeräte,
  • Anschlüsse für Router oder Netzwerkkomponenten,
  • Lautsprecher- oder Audiosysteme,
  • Steh- und Tischleuchten,
  • elektrische Vorhänge oder Rollläden,
  • mehrere schaltbare Lichtbereiche,
  • Steckdosen am Sofa,
  • ein möglicher Arbeitsplatz,
  • saisonale Beleuchtung.

Bei wandmontierten Fernsehern können Leitungswege so geplant werden, dass Strom- und Datenkabel möglichst wenig sichtbar sind.

Elektroplanung Küche

Die Küche gehört zu den Bereichen mit besonders vielen elektrischen Verbrauchern. Grundlage der Elektroplanung sollte der endgültige Küchenplan mit den vorgesehenen Geräten sein.

Mögliche Verbraucher sind:

  • Kochfeld,
  • Backofen,
  • Geschirrspüler,
  • Kühlschrank,
  • Gefrierschrank,
  • Dunstabzug,
  • Mikrowelle,
  • Kaffeemaschine,
  • Wasserkocher,
  • Küchenmaschine,
  • Beleuchtung,
  • Warmwassergerät,
  • zusätzliche Geräte in Hochschränken oder auf der Arbeitsfläche.

Der Elektrofachbetrieb prüft anhand der Anschlusswerte und der geplanten Nutzung, welche Geräte eine gesonderte Versorgung benötigen und wie die Stromkreise aufzuteilen sind.

Wichtig ist außerdem, dass Steckdosen und Geräteanschlüsse nicht hinter Schubladen, Einbaugeräten oder schwer zugänglichen Schrankteilen liegen.

Ändert sich der Küchenplan, muss auch die Elektroplanung überprüft werden.

Elektroplanung Badezimmer

Im Badezimmer gelten besondere Anforderungen an die elektrische Sicherheit. Die Positionen von Steckdosen, Schaltern, Leuchten und elektrischen Geräten können deshalb nicht allein nach gestalterischen Wünschen festgelegt werden.

Zu planen sind beispielsweise:

  • Decken- und Spiegelbeleuchtung,
  • Steckdosen am Waschtisch,
  • Spiegelschrank,
  • Lüftung,
  • Waschmaschine,
  • Trockner,
  • elektrische Fußbodenheizung,
  • elektrischer Handtuchheizkörper,
  • Durchlauferhitzer oder Warmwassergerät,
  • Steuerungen für Heizung und Lüftung.

Entscheidend sind die Raumaufteilung, die Position von Dusche und Badewanne sowie die jeweils geltenden Schutzanforderungen.

Elektroplanung Schlafzimmer

Im Schlafzimmer werden häufig folgende Anschlüsse benötigt:

  • Steckdosen an beiden Bettseiten,
  • Schalter oder Taster am Eingang und am Bett,
  • Anschlüsse für Nachttischleuchten,
  • Ladepunkte für Mobilgeräte,
  • elektrische Rollläden oder Vorhänge,
  • TV- oder Netzwerkanschluss,
  • Steckdosen für Staubsauger und weitere Geräte,
  • gegebenenfalls eine Klimaanlage.

Bei Einbauschränken oder einem begehbaren Kleiderschrank sollte die Beleuchtung ebenfalls frühzeitig geplant werden.

Elektroplanung Kinderzimmer

Ein Kinderzimmer verändert seine Funktion im Laufe der Jahre. Aus dem Spielzimmer wird später häufig ein Jugendzimmer, Arbeitszimmer oder Gästezimmer.

Deshalb sollte die Elektroplanung flexibel sein und ausreichend Anschlüsse für unterschiedliche Nutzungen vorsehen.

Sinnvoll sind beispielsweise:

  • mehrere gut verteilte Steckdosen,
  • Anschlüsse am Schreibtisch,
  • kabelgebundenes Netzwerk,
  • unterschiedliche Lichtbereiche,
  • elektrische Beschattung,
  • mögliche TV- oder Medienanschlüsse.

Elektroplanung Homeoffice

Ein dauerhaft genutztes Homeoffice benötigt mehr als eine Steckdosenleiste und eine WLAN-Verbindung.

Zu berücksichtigen sind:

  • Computer und mehrere Monitore,
  • Drucker und Scanner,
  • Telefon oder Headset,
  • Arbeitsplatzbeleuchtung,
  • Ladegeräte,
  • Netzwerkanschluss,
  • gegebenenfalls unterbrechungsfreie Stromversorgung,
  • elektrische Höhenverstellung des Schreibtisches,
  • Sonnenschutz oder Klimatisierung.

Eine kabelgebundene Netzwerkverbindung kann insbesondere bei Videokonferenzen, großen Datenmengen und sicherheitsrelevanten Anwendungen sinnvoll sein.

Elektroplanung Flur und Treppenhaus

Im Flur und Treppenhaus sind gut erreichbare Schaltstellen besonders wichtig.

Mögliche Planungsinhalte sind:

  • Schaltung von mehreren Stellen,
  • Bewegungs- oder Präsenzmelder,
  • Orientierungsbeleuchtung,
  • Steckdosen für Reinigung,
  • Garderobenbeleuchtung,
  • Türsprechanlage,
  • Netzwerk- oder Kommunikationsverteiler,
  • Rauchwarnmelder,
  • Treppen- und Stufenbeleuchtung.

Elektroplanung Hauswirtschaftsraum

Im Hauswirtschaftsraum befinden sich häufig zahlreiche technische Geräte.

Dazu können gehören:

  • Waschmaschine,
  • Trockner,
  • Gefrierschrank,
  • Heizungsanlage,
  • Wärmepumpe,
  • Lüftung,
  • Warmwasserspeicher,
  • Netzwerk- und Gebäudetechnik,
  • Wechselrichter und Stromspeicher,
  • zusätzliche Arbeits- und Reinigungsgeräte.

Eine übersichtliche Anordnung und ausreichende Zugänglichkeit erleichtern spätere Wartungs- und Reparaturarbeiten.

Elektroplanung Keller, Garage und Werkstatt

Keller, Garage und Werkstatt werden häufig nur mit einer einfachen Grundausstattung geplant. Später kommen jedoch zusätzliche Geräte hinzu.

Mögliche Anforderungen sind:

  • Werkzeuge und Maschinen,
  • Ladegeräte,
  • Kühl- und Gefriergeräte,
  • Beleuchtung,
  • Garagentorantrieb,
  • Wallbox,
  • Heizungs- und Haustechnik,
  • Netzwerk,
  • Videoüberwachung,
  • Außenanschlüsse,
  • Photovoltaik- und Speichertechnik.

Bei Werkstätten muss der tatsächliche Leistungsbedarf der vorgesehenen Geräte berücksichtigt werden.

Steckdosen richtig planen

Die richtige Zahl der Steckdosen lässt sich nicht allein anhand der Wohnfläche bestimmen. Entscheidend sind Raumaufteilung, Möblierung, Nutzung und gewünschter Ausstattungsstandard.

Für die Planung sollte Raum für Raum geprüft werden:

  • Welche Geräte werden dauerhaft angeschlossen?
  • Welche Geräte werden nur zeitweise genutzt?
  • Wo werden Mobilgeräte geladen?
  • Wo stehen Möbel?
  • Wo wird gereinigt?
  • Welche technischen Erweiterungen sind denkbar?
  • Werden Fernseher, Netzwerk oder Lautsprecher benötigt?
  • Gibt es elektrisch betriebene Rollläden oder Möbel?

Mehrfachsteckdosen können vorübergehend praktisch sein. Sie ersetzen jedoch keine bedarfsgerechte Planung fest installierter Anschlüsse.

Lichtplanung als Teil der Elektroplanung

Eine reine Deckenleuchte in der Raummitte reicht für viele heutige Wohnkonzepte nicht aus.

Eine gute Lichtplanung unterscheidet beispielsweise zwischen:

  • Grundbeleuchtung,
  • Arbeitsplatzbeleuchtung,
  • Akzentbeleuchtung,
  • Orientierungsbeleuchtung,
  • indirekter Beleuchtung,
  • Außen- und Sicherheitsbeleuchtung.

Bereits bei der Elektroplanung sollte geklärt werden:

  • Wo befinden sich die Lichtauslässe?
  • Von welchen Stellen wird geschaltet?
  • Sollen Leuchten gedimmt werden?
  • Werden mehrere Lichtgruppen benötigt?
  • Sind Bewegungs- oder Präsenzmelder sinnvoll?
  • Wird eine zentrale oder intelligente Steuerung gewünscht?
  • Wo werden Netzteile, Trafos oder Steuergeräte untergebracht?

Auch die Wartungszugänglichkeit von Leuchten und Steuerkomponenten sollte berücksichtigt werden.

Stromkreise bedarfsgerecht aufteilen

Die Zahl und Aufteilung der Stromkreise beeinflusst Sicherheit, Verfügbarkeit und Nutzungskomfort.

Werden zu viele Verbraucher über einen einzigen Stromkreis versorgt, kann das zu unnötigen Abschaltungen oder eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten führen. Eine sinnvolle Trennung sorgt außerdem dafür, dass bei einer Störung nicht zwangsläufig große Teile des Hauses oder der Wohnung ohne Strom sind.

Bei der Planung werden unter anderem berücksichtigt:

  • Beleuchtung,
  • allgemeine Steckdosen,
  • Küche,
  • Waschmaschine und Trockner,
  • Warmwasserbereitung,
  • Heizungs- und Lüftungstechnik,
  • Außenbereiche,
  • Wallbox,
  • Werkstatt,
  • Netzwerk- und Sicherheitstechnik,
  • weitere leistungsstarke Verbraucher.

Welche konkrete Aufteilung erforderlich ist, muss anhand des Projekts und der geltenden technischen Anforderungen entschieden werden.

Schutzkonzept der Elektroinstallation

Eine Elektroanlage muss nicht nur funktionieren, sondern Menschen, Gebäude und angeschlossene Geräte schützen.

Zur Planung gehören deshalb unter anderem:

  • Überstromschutz,
  • Fehlerstromschutz,
  • Überspannungsschutz,
  • Erdung und Potentialausgleich,
  • geeignete Abschalt- und Trenneinrichtungen,
  • Auswahl passender Betriebsmittel,
  • Berücksichtigung besonderer Räume und Außenbereiche.

Die Auswahl und Zuordnung der Schutzgeräte richtet sich nach Aufbau, Nutzung und technischen Eigenschaften der Anlage. Die DIN 18015-1 dient als zentrale Planungsgrundlage für elektrische Anlagen in Wohngebäuden und berücksichtigt unter anderem Verteilungen, Dokumentation, Kommunikationsanlagen, Energiespeicher sowie die Einbindung von Fehlerstrom- und Überspannungsschutz.

Elektroplanung für Netzwerk und Kommunikation

Eine moderne Elektroplanung umfasst neben der Stromversorgung auch die Kommunikationsinfrastruktur.

WLAN ist für mobile Geräte wichtig, ersetzt aber nicht in jeder Situation eine strukturierte Netzwerkverkabelung.

Kabelgebundene Netzwerkanschlüsse können sinnvoll sein für:

  • Homeoffice,
  • Fernseher und Medientechnik,
  • WLAN-Zugangspunkte,
  • Videoüberwachung,
  • Türkommunikation,
  • Smart-Home-Zentralen,
  • Netzwerkspeicher,
  • Wechselrichter und Energiemanagement,
  • Haustechnik,
  • Gaming und datenintensive Anwendungen.

Der zentrale Netzwerkverteiler sollte ausreichend groß, belüftet und zugänglich sein. Auch Stromversorgung, Router, Patchfelder und mögliche spätere Erweiterungen müssen eingeplant werden.

Smart Home und Gebäudesystemtechnik planen

Ein Smart Home kann Beleuchtung, Heizung, Beschattung, Sicherheit und Energiemanagement miteinander verbinden.

Vor der Entscheidung für ein bestimmtes System sollte geklärt werden:

  • Welche Funktionen werden tatsächlich benötigt?
  • Soll das System leitungsgebunden, funkbasiert oder kombiniert arbeiten?
  • Was passiert bei einem Ausfall der Zentrale oder Internetverbindung?
  • Können Komponenten verschiedener Hersteller eingebunden werden?
  • Wie wird das System gewartet und aktualisiert?
  • Bleiben wesentliche Funktionen auch manuell bedienbar?
  • Soll die Anlage später erweitert werden können?

Die DIN 18015-4 beschreibt, welche Festlegungen zwischen Auftraggeber und Planer bei Wohngebäuden mit Gebäudesystemtechnik getroffen werden sollen und welche Mindestanforderungen für die Installation beziehungsweise Vorbereitung zu berücksichtigen sind.

Auch wer noch kein vollständiges Smart-Home-System installieren möchte, kann geeignete Leitungswege, tiefe Gerätedosen, Platz in der Verteilung oder zusätzliche Steuerleitungen vorbereiten lassen.

Elektroplanung Wallbox

Eine Wallbox sollte nicht erst geplant werden, wenn das Elektrofahrzeug bereits geliefert wurde.

Vor der Installation müssen unter anderem geprüft werden:

  • vorhandene Anschlussleistung,
  • Zähleranlage und Unterverteilung,
  • Leitungsweg zum Stellplatz,
  • benötigte Ladeleistung,
  • Schutz- und Schalteinrichtungen,
  • mögliche Lastmanagementlösung,
  • Zahl zukünftiger Ladepunkte,
  • Einbindung einer Photovoltaikanlage,
  • Anforderungen des Netzbetreibers,
  • gemeinschaftliches Eigentum bei Mehrfamilienhäusern.

Bei mehreren Ladepunkten reicht es häufig nicht aus, die Leistungen einfach zu addieren. Es muss ein passendes Lade- und Lastmanagementkonzept entwickelt werden.

Stromnetz Berlin stellt für Ladeinfrastruktur eigene Planungs- und Berechnungshilfen bereit und verlangt für die Einbindung die Beachtung der geltenden technischen Anschlussbedingungen.

Elektroplanung Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe beeinflusst den elektrischen Leistungsbedarf eines Gebäudes erheblich. Deshalb sollten Wärmepumpe, elektrische Zusatzheizung, Warmwasserbereitung und Steuerung frühzeitig in die Elektroplanung aufgenommen werden.

Zu berücksichtigen sind unter anderem:

  • maximale elektrische Leistungsaufnahme,
  • mögliche Spitzen- und Anlaufströme,
  • elektrische Zusatzheizung,
  • Leitungsweg,
  • Zähler- und Messkonzept,
  • Platzbedarf in der Verteilung,
  • Steuerbarkeit,
  • Kombination mit Photovoltaik und Speicher.

Neue steuerbare Verbrauchseinrichtungen, zu denen unter den jeweiligen Voraussetzungen unter anderem Wärmepumpen und Ladeeinrichtungen gehören, müssen in Berlin über den Installationsbetrieb angemeldet und entsprechend den geltenden Regelungen zur netzorientierten Steuerung eingebunden werden.

Elektroplanung Berlin

Elektroplanung Berlin

Photovoltaikanlage und Stromspeicher vorbereiten

Auch wenn eine Photovoltaikanlage erst später installiert werden soll, kann sie bei der Elektroplanung vorbereitet werden.

Mögliche Vorbereitungen sind:

  • geeignete Leitungswege vom Dach zum Technikbereich,
  • Platz für Wechselrichter und Speicher,
  • Reserven in Zähleranlage und Verteilung,
  • Kommunikationsleitungen,
  • Erdungs- und Schutzkonzept,
  • Einbindung in das Energiemanagement,
  • Verbindung zu Wallbox und Wärmepumpe.

Erzeugungsanlagen und Speicher müssen entsprechend den geltenden technischen und netzseitigen Vorgaben geplant und angemeldet werden. Stromnetz Berlin wickelt die Anmeldung in Zusammenarbeit mit dem beauftragten Elektroinstallationsbetrieb über das Kundenportal ab.

Barrierearme und altersgerechte Elektroplanung

Eine gute Elektroplanung kann dazu beitragen, dass ein Haus oder eine Wohnung auch bei veränderten körperlichen Voraussetzungen komfortabel nutzbar bleibt.

Mögliche Maßnahmen sind:

  • gut erreichbare Schalter und Steckdosen,
  • automatische oder zentral schaltbare Beleuchtung,
  • Orientierungslicht,
  • elektrische Rollläden,
  • Video-Türkommunikation,
  • Herdüberwachung,
  • Wassermelder,
  • Rauch- und Gefahrenmeldesysteme,
  • vorbereitete Anschlüsse für Assistenzsysteme,
  • zentrale Abschaltfunktionen,
  • ausreichend helle Beleuchtung.

Solche Funktionen können sowohl im Neubau als auch bei einer umfassenden Sanierung berücksichtigt werden.

Elektroplanung nach DIN 18015 und RAL-RG 678

Für die Planung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden ist die Normenreihe DIN 18015 eine wichtige Grundlage.

Die DIN 18015-1 behandelt die allgemeinen Planungsgrundlagen für elektrische Anlagen in Wohngebäuden. Die DIN 18015-2 beschreibt Art und Umfang der Mindestausstattung. Für eine über diese Mindestausstattung hinausgehende Ausstattung verweist sie auf die RAL-RG 678.

Die Ausstattungswerte der RAL-RG 678

Die RAL-RG 678 unterscheidet verschiedene Ausstattungsstufen:

  • Ausstattungswert 1: Mindestausstattung,
  • Ausstattungswert 2: Standardausstattung,
  • Ausstattungswert 3: Komfortausstattung.

Ergänzend gibt es Plus-Ausstattungswerte für Gebäudesystemtechnik und Gebäudeautomation.

Die Richtlinie betrachtet nicht nur Steckdosen und Beleuchtungsanschlüsse, sondern auch Stromkreise, Kommunikations- und Informationstechnik, Gefahrenmeldung und Anschlüsse für weitere elektrische Verbraucher. Sie kann Bauherren und Sanierern helfen, den gewünschten Ausstattungsstandard eindeutig zu bestimmen und im Leistungsumfang festzuhalten.

Die richtige Ausstattungsstufe hängt vom Gebäude, der geplanten Nutzung und dem Budget ab. Eine reine Mindestausstattung kann bei einem langfristig selbst genutzten Haus bereits nach wenigen Jahren zu knapp werden.

Rechtliche und technische Grundlagen

Elektrische Anlagen dürfen nicht beliebig errichtet oder verändert werden.

Nach § 13 der Niederspannungsanschlussverordnung müssen elektrische Anlagen nach den geltenden Rechtsvorschriften, behördlichen Bestimmungen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet, erweitert, geändert und instand gehalten werden. Arbeiten dürfen – abgesehen von den in der Vorschrift enthaltenen Ausnahmen – nur durch den Netzbetreiber oder ein in einem Installateurverzeichnis eingetragenes Installationsunternehmen durchgeführt werden.

Für den Anschluss an das Berliner Niederspannungsnetz sind außerdem die jeweils geltenden Technischen Anschlussregeln und die von Stromnetz Berlin veröffentlichten Technischen Anschlussbedingungen einschließlich der Berliner Ergänzungen zu berücksichtigen.

Welche Normen und Anforderungen im konkreten Projekt anzuwenden sind, hängt unter anderem von Gebäudeart, Nutzung, Anlagenzustand und geplantem Leistungsumfang ab.

Warum Elektroarbeiten in die Hände eines Fachbetriebs gehören

Eigentümer und Bauherren können ihre Wünsche selbst sammeln, Räume möblieren und benötigte Funktionen festlegen. Die technische Planung, Änderung, Errichtung, Prüfung und Inbetriebnahme der Elektroanlage gehört jedoch in fachkundige Hände.

Fehler bei elektrischen Anlagen sind nicht immer sofort sichtbar. Eine Steckdose kann zunächst funktionieren, obwohl Schutzmaßnahmen, Leitungsdimensionierung oder Anschlüsse fehlerhaft sind.

Ein Elektrofachbetrieb berücksichtigt das gesamte System:

  • Einspeisung,
  • Leitungen,
  • Schutzgeräte,
  • Verbraucher,
  • Umgebungsbedingungen,
  • Abschaltbedingungen,
  • Prüfung und Dokumentation.

Eigenleistungen sollten nur nach eindeutiger vorheriger Absprache erfolgen. Selbst vorbereitende Bauarbeiten können ungeeignet sein, wenn dadurch vorgeschriebene Leitungswege, Abstände, Installationszonen oder Befestigungen beeinträchtigt werden.

So läuft eine Elektroplanung in Berlin ab

Der genaue Ablauf hängt von Größe und Zustand des Projekts ab. Bewährt hat sich ein strukturiertes Vorgehen.

1. Erstgespräch und Projektaufnahme

Zunächst wird geklärt:

  • Handelt es sich um ein Haus oder eine Wohnung?
  • Geht es um Neubau, Umbau oder Altbausanierung?
  • Wie groß ist die Immobilie?
  • Welche Räume und Nutzungsbereiche sind betroffen?
  • Welche technischen Systeme sind geplant?
  • Wann sollen die Arbeiten ausgeführt werden?
  • Sind weitere Gewerke beteiligt?

2. Unterlagen und Fotos prüfen

Für eine erste Einschätzung sind häufig hilfreich:

  • Grundriss,
  • Möblierungsplan,
  • Küchenplan,
  • Fotos der Unterverteilung,
  • Fotos der Zähleranlage,
  • Angaben zur Heizung,
  • Gerätelisten,
  • Pläne von Photovoltaik oder Wallbox,
  • vorhandene Prüf- und Anlagendokumentationen.

Je genauer die Unterlagen sind, desto besser kann das Projekt vorbereitet werden.

3. Vor-Ort-Prüfung

Bei Bestandsgebäuden und größeren Projekten ist eine Besichtigung häufig unverzichtbar.

Dabei können unter anderem geprüft werden:

  • Zustand der vorhandenen Anlage,
  • mögliche Leitungswege,
  • Verteilung und Zähleranlage,
  • bauliche Hindernisse,
  • Zugänglichkeit,
  • Abstimmung mit anderen Gewerken,
  • tatsächlicher Arbeitsumfang.

Für größere oder aus der Ferne nicht seriös kalkulierbare Projekte bieten wir eine Vor-Ort-Prüfung für pauschal 79 Euro an.

4. Bedarf Raum für Raum festlegen

Anschließend wird jeder Raum einzeln betrachtet.

Festgelegt werden beispielsweise:

  • Steckdosen,
  • Schalter und Taster,
  • Lichtauslässe,
  • Geräteanschlüsse,
  • Netzwerkanschlüsse,
  • elektrische Rollläden,
  • Temperatur- und Raumsteuerung,
  • Sicherheitstechnik,
  • mögliche Reserven.

5. Technisches Konzept entwickeln

Auf Grundlage der Nutzerwünsche wird die technische Ausführung geplant.

Dazu gehören je nach Projekt:

  • Stromkreisaufteilung,
  • Verteilungskonzept,
  • Schutzkonzept,
  • Leitungswege,
  • Zähler- und Messkonzept,
  • Anschlussleistung,
  • Kommunikationsverkabelung,
  • Einbindung weiterer technischer Anlagen.

6. Leistungsumfang und Kosten abstimmen

Eine klare Planung ermöglicht ein wesentlich genaueres Angebot.

Dabei sollte erkennbar sein:

  • welche Leistungen enthalten sind,
  • welche Materialien vorgesehen werden,
  • welche Vorarbeiten notwendig sind,
  • welche Leistungen andere Gewerke übernehmen,
  • welche Punkte noch nicht abschließend beurteilt werden können,
  • welche möglichen Zusatzarbeiten bestehen.

7. Koordination der Ausführung

Vor Beginn der Arbeiten werden Termine und Schnittstellen mit den beteiligten Gewerken abgestimmt.

Besonders wichtig ist dies bei:

  • Küche,
  • Badezimmer,
  • Trockenbau,
  • Fußbodenaufbau,
  • Heizung und Wärmepumpe,
  • Photovoltaik,
  • Fenster und Rollläden,
  • Maler- und Putzarbeiten.

8. Installation, Prüfung und Dokumentation

Nach der fachgerechten Ausführung wird die Anlage geprüft.

Eine saubere Übergabe sollte je nach Projekt unter anderem umfassen:

  • nachvollziehbare Beschriftung,
  • Zuordnung der Stromkreise,
  • erforderliche Prüfungen,
  • Anlagendokumentation,
  • Bedienhinweise,
  • Informationen zu späteren Erweiterungen.

Welche Unterlagen werden für die Elektroplanung benötigt?

Nicht jedes Projekt verfügt bereits über vollständige Pläne. Trotzdem helfen schon wenige gezielte Informationen.

Besonders hilfreich sind:

Bei einer Wohnung

  • Grundriss mit Maßen,
  • Küchenplan,
  • geplante Möblierung,
  • Fotos der Unterverteilung,
  • Fotos der Zähleranlage,
  • Angaben zu Waschmaschine und Trockner,
  • gewünschte Netzwerk- und Smart-Home-Ausstattung.

Bei einem Haus

  • Grundrisse aller Etagen,
  • Lageplan,
  • Ansichten oder Außenplanung,
  • Heizungs- und Energiekonzept,
  • Küchenplanung,
  • Planung von Garage und Außenbereich,
  • Angaben zu Wallbox und Photovoltaik,
  • gewünschte Sicherheits- und Kommunikationstechnik.

Bei einer Altbausanierung

  • vorhandene Pläne und Unterlagen,
  • Fotos sämtlicher Verteilungen,
  • Informationen über frühere Umbauten,
  • gewünschter Sanierungsumfang,
  • Angaben zur weiteren Nutzung,
  • Zeitplan der anderen Gewerke.

Fehlen einzelne Unterlagen, kann bei einer Besichtigung geklärt werden, welche Informationen zusätzlich benötigt werden.

Was kostet eine Elektroplanung in Berlin?

Die Kosten einer Elektroplanung hängen nicht allein von der Quadratmeterzahl ab.

Entscheidende Faktoren sind:

  • Haus oder Wohnung,
  • Neubau oder Bestand,
  • Größe und Zahl der Räume,
  • Zustand der vorhandenen Elektroanlage,
  • gewünschter Ausstattungsstandard,
  • Umfang der Planungsunterlagen,
  • Zahl der Stromkreise,
  • Zähler- und Verteilungstechnik,
  • Netzwerk und Smart Home,
  • Wallbox, Wärmepumpe oder Photovoltaik,
  • erforderliche Abstimmungen,
  • Zahl der Planungsänderungen.

Eine einfache Wohnung mit vorhandenem Grundriss und klarer Möblierung ist anders zu planen als ein Mehrfamilienhaus mit neuer Zähleranlage, Ladeinfrastruktur und Photovoltaik.

Deshalb ist eine pauschale Kostenaussage ohne Kenntnis des Projekts häufig nicht seriös.

Planung und Ausführung gemeinsam betrachten

Bei vielen Projekten ist die Planung unmittelbar mit der späteren Ausführung verbunden. Ein Elektrofachbetrieb kann dadurch technische Machbarkeit, Materialbedarf, Leitungswege und Arbeitsaufwand gemeinsam bewerten.

Das reduziert Schnittstellen zwischen einem externen Planer und dem ausführenden Unternehmen.

Warum eine gute Planung Kosten sparen kann

Eine professionelle Elektroplanung verursacht zunächst Aufwand. Sie kann jedoch deutlich höhere Folgekosten vermeiden.

Typische Einsparpotenziale entstehen durch:

  • weniger nachträgliche Änderungen,
  • Vermeidung falsch gesetzter Anschlüsse,
  • frühzeitige Abstimmung mit der Küche,
  • passende Leitungswege,
  • weniger Bauunterbrechungen,
  • bedarfsgerechte statt übertriebene Ausstattung,
  • Reserven an den richtigen Stellen,
  • klare Leistungsbeschreibungen,
  • bessere Koordination der Gewerke.

Eine nachträglich versetzte Steckdose kann Putz-, Fliesen-, Maler- oder Tischlerarbeiten erforderlich machen. In der Planungsphase lässt sich dieselbe Änderung häufig ohne zusätzlichen Bauaufwand berücksichtigen.

Häufige Fehler bei der Elektroplanung

Die Möblierung steht noch nicht fest

Ohne Möblierungsplan werden Steckdosen und Schalter häufig nur gleichmäßig über den Raum verteilt. Das führt nicht automatisch zu einer guten Nutzbarkeit.

Der Küchenplan kommt zu spät

Kochfeld, Backofen, Geschirrspüler und Hochschränke bestimmen die Position zahlreicher Anschlüsse. Änderungen an der Küche wirken sich unmittelbar auf die Elektroplanung aus.

Es werden nur die heutigen Geräte berücksichtigt

Wallbox, Wärmepumpe, Homeoffice, elektrische Rollläden oder Photovoltaik werden bei der Planung vergessen, obwohl sie später wahrscheinlich hinzukommen.

Die Unterverteilung wird zu klein geplant

Eine vollständig belegte Verteilung erschwert spätere Erweiterungen. Reserven sollten bewusst vorgesehen werden.

Das Netzwerk wird ausschließlich über WLAN geplant

WLAN ist wichtig, kann aber durch Decken, Wände, Nachbarfunknetze und große Entfernungen beeinträchtigt werden. Für feste Geräte und WLAN-Zugangspunkte sind Netzwerkleitungen häufig sinnvoll.

Der Außenbereich wird vergessen

Leitungen für Terrasse, Garten, Garage und Toranlage lassen sich vor Fertigstellung der Außenanlagen wesentlich einfacher verlegen.

Schutz und technische Infrastruktur werden zu spät betrachtet

Steckdosen und Schalter werden ausgewählt, bevor Anschlussleistung, Verteilung, Schutzkonzept und Leitungswege geklärt sind.

Änderungen werden nur mündlich besprochen

Änderungen sollten nachvollziehbar dokumentiert werden. Sonst entstehen Missverständnisse zwischen Eigentümer, Bauleitung und ausführendem Betrieb.

Zu viel wird in Eigenleistung vorbereitet

Nicht fachgerecht hergestellte Schlitze, Dosen oder Leitungswege können zusätzliche Arbeiten verursachen und die sichere Installation erschweren.

Checkliste für die Elektroplanung Haus und Wohnung

Vor dem Planungsgespräch sollten folgende Fragen beantwortet werden:

Gebäude und Nutzung

  • Handelt es sich um Neubau, Umbau oder Sanierung?
  • Welche Räume werden wie genutzt?
  • Ist eine spätere Nutzungsänderung wahrscheinlich?
  • Gibt es Einliegerwohnung, Homeoffice oder Gewerbenutzung?

Möblierung

  • Wo stehen Bett, Sofa, Fernseher und Schränke?
  • Wo befindet sich der Arbeitsplatz?
  • Liegt ein endgültiger Küchenplan vor?
  • Sind Einbaumöbel vorgesehen?

Elektrische Verbraucher

  • Welche leistungsstarken Geräte werden eingebaut?
  • Gibt es Durchlauferhitzer, Sauna oder Klimaanlage?
  • Sind Waschmaschine und Trockner vorgesehen?
  • Werden Werkstattgeräte genutzt?

Energie und Mobilität

  • Ist eine Wärmepumpe geplant?
  • Soll eine Wallbox installiert werden?
  • Ist Photovoltaik vorgesehen?
  • Wird ein Stromspeicher gewünscht?
  • Soll ein Energiemanagementsystem eingesetzt werden?

Kommunikation

  • Wo befindet sich der Router?
  • Welche Räume benötigen Netzwerkanschlüsse?
  • Sind WLAN-Zugangspunkte vorgesehen?
  • Werden Videoüberwachung oder Türkommunikation benötigt?

Komfort und Smart Home

  • Sollen Rollläden elektrisch betrieben werden?
  • Wird eine zentrale Lichtsteuerung gewünscht?
  • Sollen Heizung und Beschattung automatisiert werden?
  • Sind Anwesenheits- oder Bewegungsmelder sinnvoll?

Außenbereich

  • Werden Außensteckdosen benötigt?
  • Wo ist Außenbeleuchtung vorgesehen?
  • Gibt es Gartenhaus, Garage oder Carport?
  • Soll ein elektrisches Tor eingebaut werden?
  • Sind Kameras oder eine Gegensprechanlage geplant?

Häufig gestellte Fragen zur Elektroplanung in Berlin

Was ist der Unterschied zwischen Elektroplanung und Elektroinstallation?

Die Elektroplanung legt fest, welche elektrischen Funktionen benötigt werden und wie die Anlage technisch aufgebaut werden soll. Die Elektroinstallation ist die anschließende praktische Umsetzung dieser Planung.

Wann sollte die Elektroplanung beginnen?

Bei einem Neubau sollte sie bereits während der Grundriss-, Heizungs- und Küchenplanung beginnen. Bei einer Sanierung sollte die Planung vor Abbruch-, Trockenbau-, Putz- und Fliesenarbeiten abgeschlossen sein.

Kann eine Elektroplanung ohne Grundriss erstellt werden?

Eine erste Beratung ist auch ohne Grundriss möglich. Für eine belastbare Detailplanung ist ein bemaßter Grundriss jedoch sehr hilfreich. Bei Bestandsgebäuden kann zusätzlich eine Aufnahme vor Ort erforderlich sein.

Wie viele Steckdosen braucht ein Haus?

Es gibt keine für alle Häuser passende Zahl. Entscheidend sind Zahl und Größe der Räume, Möblierung, Geräte, Lebensgewohnheiten und gewünschter Ausstattungsstandard. Die DIN 18015-2 und die RAL-RG 678 bieten dafür strukturierte Orientierungswerte.

Muss eine alte Elektroinstallation vollständig erneuert werden?

Nicht automatisch. Zunächst müssen Zustand, Aufbau und Eignung der vorhandenen Anlage geprüft werden. Je nach Ergebnis kann eine vollständige Erneuerung, eine Teilsanierung oder eine begrenzte Anpassung sinnvoll sein.

Kann die vorhandene Unterverteilung weiterverwendet werden?

Das hängt von Zustand, Aufbau, vorhandenen Schutzgeräten, Platzreserven und geplantem Leistungsumfang ab. Eine belastbare Beurteilung ist häufig nur vor Ort möglich.

Muss der Vermieter einer Elektroänderung zustimmen?

Mieter sollten bauliche und elektrische Änderungen grundsätzlich vorab mit dem Vermieter abstimmen. Bei Eigentumswohnungen kann zusätzlich gemeinschaftliches Eigentum betroffen sein, etwa bei Steigleitungen, Zählerplätzen oder Hausanschlüssen.

Wann muss Stromnetz Berlin einbezogen werden?

Eine Einbindung kann insbesondere erforderlich sein, wenn Netzanschluss, Zähleranlage, Anschlussleistung, Ladeinfrastruktur, Erzeugungsanlage, Stromspeicher oder steuerbare Verbrauchseinrichtungen betroffen sind. Die konkrete Abwicklung erfolgt in der Regel über einen entsprechend eingetragenen Elektroinstallationsbetrieb.

Darf ich Leitungen und Steckdosen selbst installieren?

Die Planung Ihrer Wünsche und die Möblierung können Sie selbst vorbereiten. Die Errichtung, Erweiterung und Änderung der elektrischen Anlage sowie Anschluss, Prüfung und Inbetriebnahme gehören jedoch in die Hände eines qualifizierten beziehungsweise entsprechend eingetragenen Installationsunternehmens.

Sollte eine Wallbox schon beim Hausbau vorbereitet werden?

Eine frühzeitige Vorbereitung ist häufig sinnvoll. Leitungsweg, Anschlussleistung, Zähleranlage, Lastmanagement und Platz in der Verteilung können dann von Beginn an berücksichtigt werden.

Braucht jedes Zimmer einen Netzwerkanschluss?

Nicht zwingend. Netzwerkanschlüsse sind vor allem dort sinnvoll, wo feste Geräte, Arbeitsplätze, Fernseher, WLAN-Zugangspunkte oder technische Anlagen betrieben werden. Eine abgestimmte Kombination aus Netzwerkverkabelung und WLAN ist häufig zweckmäßig.

Kann eine Elektroplanung später erweitert werden?

Ja. Voraussetzung ist, dass bei der ursprünglichen Planung geeignete Reserven vorgesehen wurden. Dazu können freie Plätze in der Verteilung, zusätzliche Leitungswege, Leerrohre und ausreichend dimensionierte Technikbereiche gehören.

Wie lange dauert eine Elektroplanung?

Das hängt vom Projekt ab. Eine überschaubare Wohnung mit vollständigem Grundriss kann wesentlich schneller geplant werden als ein Haus mit Wärmepumpe, Photovoltaik, Wallbox, Smart Home und umfangreichem Außenbereich. Änderungen an Küche oder Möblierung können zusätzliche Planungsrunden erforderlich machen.

Werden Planung und Ausführung aus einer Hand angeboten?

Je nach Projekt können wir die Anforderungen aufnehmen, die vorhandene Anlage prüfen, den Leistungsumfang entwickeln und die anschließende Elektroinstallation ausführen. Dadurch lassen sich Planung und praktische Umsetzung eng aufeinander abstimmen.

Elektroplanung Berlin – jetzt Projekt besprechen

Eine gute Elektroplanung schafft die Grundlage für Sicherheit, Komfort und langfristige Nutzbarkeit.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Steckdosen einzubauen oder jede technische Möglichkeit auszuschöpfen. Entscheidend ist eine Lösung, die zum Gebäude, zur Nutzung und zum Budget passt.

Wir unterstützen Sie bei der Elektroplanung für:

  • Einfamilienhäuser,
  • Mehrfamilienhäuser,
  • Eigentumswohnungen,
  • Altbauwohnungen,
  • Neubauten,
  • Wohnungssanierungen,
  • Umbauten und Nutzungsänderungen,
  • Vermietungsobjekte,
  • Gewerbeeinheiten,
  • technische Erweiterungen.

Für eine erste Einschätzung helfen uns folgende Angaben:

  • Adresse oder Berliner Postleitzahl,
  • Haus oder Wohnung,
  • Neubau, Umbau oder Sanierung,
  • Wohnfläche und Zahl der Räume,
  • gewünschter Ausführungszeitraum,
  • vorhandener Grundriss,
  • Küchenplan,
  • Fotos von Zähleranlage und Unterverteilung,
  • Angaben zu Wallbox, Wärmepumpe, Photovoltaik oder Smart Home.

Jetzt einfach anrufen und unverbindlich über Ihre Elektroplanung in Berlin informieren:

Telefon 030-55 27 84 05

Quellen und weiterführende Fachinformationen

  • Bundesministerium der Justiz: Niederspannungsanschlussverordnung, § 13 Elektrische Anlage.
  • DIN Media: DIN 18015-1 – Elektrische Anlagen in Wohngebäuden, Planungsgrundlagen.
  • DIN Media: DIN 18015-2 – Art und Umfang der Mindestausstattung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden.
  • DIN Media: DIN 18015-4 – Gebäudesystemtechnik in Wohngebäuden.
  • HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung: RAL-RG 678, Ausstattungsstandards elektrischer Anlagen in Wohngebäuden.
  • VDE Forum Netztechnik/Netzbetrieb: Technische Anschlussregeln Niederspannung.
  • Stromnetz Berlin: Technische Anschlussbedingungen, Installateur-Unterlagen und Planungsunterlagen.
  • Stromnetz Berlin: Installateurverzeichnis für Arbeiten an elektrischen Kundenanlagen.
  • Stromnetz Berlin: Informationen zu steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG.
  • Stromnetz Berlin: Anmeldung von Erzeugungsanlagen und Stromspeichern.
Ingo Noack

Ingo Noack>220 Beiträge

Ingo Noack schreibt hier Texte über Elektriker Themen, Elektroinstallationen und Elektrik Sicherheit. Artikel über Strom sparen, Elektrik Geräte Überprüfung und intelligente Smart Home Systeme bis hin zur Elektro Ladestation für Elektro Autos. Unter Spannung stehendeTexte die elektrisieren und konstruktive Hilfe bieten.